Portfolio

Die Arbeiten folgen keinem festgelegten Programm und keiner linearen Entwicklung. Sie entstehen aus einem fortwährenden Prozess des Wahrnehmens, des Suchens und des Findens. Ausgangspunkt ist nicht das Motiv, sondern der Moment, in dem Erfahrung Form annimmt. Im Zentrum steht eine Haltung, die das Bild nicht als Abbild versteht, sondern als Ort einer Begegnung. Bedeutung wird nicht festgeschrieben, sondern bleibt beweglich. Wahrnehmung erscheint als etwas Prozessuales - als Spiel zwischen innerer Erfahrung und äußerer Welt. Die einzelnen Serien sind eigenständig und zugleich miteinander verbunden. Sie bilden ein offenes Gefüge, in dem sich Motive, Stimmungen und Denkfiguren immer wieder verschieben und neu konfigurieren.