Echos
In Echos erscheinen geometrische Formen als transparente Durchdringungen der Landschaft. Sie besetzen den Raum nicht, sondern gehen durch ihn hindurch – einmal an Orte gebunden, dann über ihnen schwebend, dann dem Verlauf eines Weges folgend. So entsteht eine leise Bewegung vom Ort zur Passage, vom Gelände zum Weg, in der Landschaft zum Erscheinungsfeld wird. Sichtbar wird keine Darstellung, sondern ein momentanes Aufscheinen von Gedanken – als Echo zeitloser Ideen.
Werke aus der Serie Echos